Soldat*innen in die Schule? Ein Einspruch zum Verhältnis von Pädagogik und Militär
DOI:
https://doi.org/10.20377/zep-42Schlagworte:
Disziplin, Krieg, politische BildungAbstract
Der Beitrag rekonstruiert erstens, wie die Tätigkeit von Jugendoffizier*innen an Schulen inhaltlich und pädagogisch legitimiert wird. Zweitens steht die Frage im Mittelpunkt, welche Bilder von Schule, Lehrer*innen und Schüler*innen mit diesen Legitimationen verbunden sind. Vor dem Hintergrund einer Auseinandersetzung damit, was Militär, Krieg und Soldat*in-Sein bedeutet, werden drittens die herausgearbeiteten Legitimationen zurückgewiesen. Plädiert wird für eine deutliche Trennung von pädagogischem Handeln, politischer Bildung und Militär – gerade in Kriegszeiten.
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Veröffentlicht
2025-12-22
Zitationsvorschlag
Haker, C. und Otterspeer, L. (2025) „Soldat*innen in die Schule? Ein Einspruch zum Verhältnis von Pädagogik und Militär“, ZEP-Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik , 48(3), S. 12–15. doi: 10.20377/zep-42.
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